Seit über 60 Jahren beschäftigt sich der Autor, wie schon M.C. Escher, mit "unmöglichen Figuren" in Malerei und Zeichnung: »Unmögliche Figuren sehen aus wie Projektionen dreidimensionaler Gebilde auf die zweidimensionale Fläche. Wie einfach und überzeugend räumlich sie auch erscheinen mögen, sie können nicht nachgebaut werden. In der dritten Dimension sind sie unmöglich.«
Menschen, die sich für Mathematik, Denksportaufgaben und Rätsel der Logik interessieren, werden in den Büchern von Hermann Paulsen fündig. Paulsens kunstvolle optische Täuschungen eröffnen dem Betrachter immer wieder neue Ansichten und Überraschungen.
Dieses Buch beschäftigt sich insbesondere mit Drehfiguren, die auch "Umspringbilder" genannt werden. Wenn die Zeichnungen auf den Kopf gestellt werden, haben sie sich völlig verändert, sie sind "umgeklappt" - nicht durch die Zeichnung selbst, sondern durch unsere Wahrnehmung. Das Gehirn hat sie "umgepolt".
Die Figuren wirken noch räumlicher, wenn sie - wie auf dem Cover - farblich gestaltet werden, dazu fordert dieses Malbuch den kindlichen oder auch erwachsenen Betrachter geradezu auf.
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ca. 80 Abbildungen



