Das Besondere ist überall, die Welt kann man in ihren einfachsten Erscheinungsformen als Wunder kennenlernen. Jürg Andermatt hat dieses Sehen als Medium des Natur-Verständnisses gelernt, indem er seine Kamera benutzte. Man spürt vor vielen seiner Bilder, dass das japanische Naturverständnis (Andermatt lebte drei Jahre in Kyoto) sein Sehen prägte. Man spürt es auch vor den Fotografien in diesem Band.
Einige der abgebildeten Aufnahmen zeigen den Lebensraum Gras; die meisten aber stellen lediglich einen Ausschnitt daraus vor Augen: Blüten, Rispen, Blätter und Stengel, Halme im Licht oder mit Tautropfen. »Die Welt ist schön« - diese Maxime könnte Jürg Andermatt über seine Bilder schreiben.
Auszeichnungen
Stiftung Buchkunst: eines der schönsten deutschen Bücher 1989
Weitere Informationen
mit einem Vorwort von Heinz Spielmann
64 Farbfotografien (Vierfarbdruck)
im Schuber
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